Peterchens letzte Mondfahrt ging am Sonntag in Pohlheim über die Bühne
Insgesamt dreizehn Mal wurde das Märchenspiel um ein wiedergewonnenes Maikäferbeinchen in dieser Spielzeit aufgeführt.
Mehr als sechstausend Zuschauer haben die Geschichte nun erlebt und sich an den traumhaften Bildern erfreut (Beleuchtung: Helge Schwenk).
Neben ihren erwachsenen "Kolleginnen und Kollegen" haben die vielen kindlichen und jugendlichen Darsteller des Wettenberger Sammelsuriums mit Spaß und Witz ein hervorragend ausgestattetes Theaterereignis aufgeführt.
Bilder von den Aufführungen finden Sie, wenn Sie auf das Bild links klicken.
Die Geschichte:
Der berühmte Maikäfer Sumsemann geigt, jammert und fällt öfter mal auf den Rücken, was für einen Käfer bekanntermaßen fatal ist. Minna, Peterchens und Annelieses Kindermädchen, schätzt Maikäfer gar nicht... ob sie vielleicht mit dem Mondmann verwandt ist?
Dieser Mondmann war es, der dem Urahn des Herrn Sumsemann mit der Axt ein Beinchen abgeschlagen hat. Seitdem haben alle Sumsemänner nur noch fünf Beinchen. Das sechste Beinchen befindet sich auf dem Mond. Von dort kann es nur geholt werden, wenn Herr Sumsemann zwei Kinder findet, die noch nie ein Tier gequält haben und bereit sind, mit ihm die weite und gefährliche Reise zu wagen...
Donnermann, Blitzhexe und Sturmriese begegnen ihnen, sie lernen das Sandmännchen, die Nachtfee und den Milchstraßenmann kennen; Peterchen und Anneliese begrüßen ihre "eigenen" Sternchen...
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